Hamburg
Verfasst: 20.09.2006, 19:34
Das east Hamburg (http://www.east-hamburg.de) ist ein 4-Sterne Schuppen. Das habe ich allerdings erst gesehen, als wir davor standen. Und der Laden wurde seinen 4 Sternen mehr als gerecht. Es gehört zu einer Kette der Design Hotels (http://www.designhotels.com). Indivuduelle, durch’designte’ Hotels in Europa, Asien, Pazifik. Die website ist recht nett gemacht und ich kann es jedem nur empfehlen, mind. Eine Nache in einem solchen Hotel zu verbringen, wenn man gerade in einer Stadt unterwegs ist, in der es eines der Hotels gibt. Letztes Jahr war ich bereits in einem Hotel, welches zu den ‚Small Luxury Hotels of the World’ gehört (in London) und es war atemberaubend schön.
Doch zurück zum East Hamburg: alleine schon die Lobby und die Rezeption bestechen durch ein aussergewöhnliches Design. Meist sind es Kleinigkeiten, die einem ins Auge stechen. ‚Tropfen’ von der Wand, überall schöne Holzschalen mit Ingwer, aussergewöhnliche Stühle und Tische und eine wunderbare Aussenanlage mit einem sehr stylischen Innenhof. Auf dem Weg zu unserem Zimmer gingen wir durch einen sehr jecken Flur und kamen dann im Zimmer Nr. 10 an.
Es war wie auf den Bildern! Nein, es war sogar vieeeeel besser!
In die Dusche habe ich mich gleich verliebt. Wir selbst haben eine begehbare Dusche, doch bei der kam das Wasser oben aus der Decke. Das war pures Wasserfall-Erlebnis. Außerdem waren die Flacons mit Shampoo und Duschzeug gefüllt mit Aqua di Gío von Armani. Das Waschbecken hatte es mir ebenfalls sehr angetan und war fast der alleinige Auslöser dafür, daß ich das Hotel gebucht hatte. Auch wenn wir beiden es geschafft haben, erstmal unsere Hosen unter Wasser zu setzen, als wir das Wasser aufgedreht haben.
Doch das Zimmer wollten wir später ‚einweihen’ und so haben wir uns erstmal auf den Weg zum Hafen gemacht. Dort haben wir eine Hafenrundfahrt gebucht und sind durch die Speicherstadt und durch den Hafen geschippert. Vorbei an grossen Luxus-Linern und dem größten Container-Schiff der Klasse (Cosco), durch eine Schleuse und dann wieder zurück zu den Landungsbrücken. Danach sind wir am Hafen entlang zur Speicherstadt gelaufen und haben unterwegs ein total irres ‚Musterhaus’ gesehen. Es gehört zu der ‚Floating House’-Idee. (http://www.floatinghomes.de) Wirklich irre, die Seite müsst ihr euch unbedingt anschauen. Das wäre so meine Alternative zu einem Holzhaus oder zu einem Fachwerkhaus. Oder einem Haus auf Stelzen auf Bora Bora.
Doch zurück zum East Hamburg: alleine schon die Lobby und die Rezeption bestechen durch ein aussergewöhnliches Design. Meist sind es Kleinigkeiten, die einem ins Auge stechen. ‚Tropfen’ von der Wand, überall schöne Holzschalen mit Ingwer, aussergewöhnliche Stühle und Tische und eine wunderbare Aussenanlage mit einem sehr stylischen Innenhof. Auf dem Weg zu unserem Zimmer gingen wir durch einen sehr jecken Flur und kamen dann im Zimmer Nr. 10 an.
Es war wie auf den Bildern! Nein, es war sogar vieeeeel besser!
In die Dusche habe ich mich gleich verliebt. Wir selbst haben eine begehbare Dusche, doch bei der kam das Wasser oben aus der Decke. Das war pures Wasserfall-Erlebnis. Außerdem waren die Flacons mit Shampoo und Duschzeug gefüllt mit Aqua di Gío von Armani. Das Waschbecken hatte es mir ebenfalls sehr angetan und war fast der alleinige Auslöser dafür, daß ich das Hotel gebucht hatte. Auch wenn wir beiden es geschafft haben, erstmal unsere Hosen unter Wasser zu setzen, als wir das Wasser aufgedreht haben.
Doch das Zimmer wollten wir später ‚einweihen’ und so haben wir uns erstmal auf den Weg zum Hafen gemacht. Dort haben wir eine Hafenrundfahrt gebucht und sind durch die Speicherstadt und durch den Hafen geschippert. Vorbei an grossen Luxus-Linern und dem größten Container-Schiff der Klasse (Cosco), durch eine Schleuse und dann wieder zurück zu den Landungsbrücken. Danach sind wir am Hafen entlang zur Speicherstadt gelaufen und haben unterwegs ein total irres ‚Musterhaus’ gesehen. Es gehört zu der ‚Floating House’-Idee. (http://www.floatinghomes.de) Wirklich irre, die Seite müsst ihr euch unbedingt anschauen. Das wäre so meine Alternative zu einem Holzhaus oder zu einem Fachwerkhaus. Oder einem Haus auf Stelzen auf Bora Bora.
Eine Woche wäre ein finanzieller Ruin, es sei denn, man hat im Lotto gewonnen

