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Kaspar hat sich heut böse eingezwickt!

Verfasst: 25.10.2006, 16:40
von Meusel
Der Tag fing heut nicht gut an für unseren kleinen Wackelkater. Er turnte übermütig auf dem Korbstuhl rum und wollte sich runterplumpsen lassen. Kaspar kann ja nicht runterspringen wie normale Katzen.

Irgendwie hat er es geschafft, sich mit der linken Hinterpfote im Korbgeflecht zu verheddern, sodass er drin stecken blieb, der Rest Kater aber schon Richtung Boden unterwegs war. Bild Kaspar blieb auf halbem Wege hängen und schrie Zeter und Mordio! Bild

Zum Glück waren wir in der Nähe und konnten ihn gleich aus dieser misslichen Lage befreien.

Natürlich ließ er sich ausführlich trösten und bedauern. Richtig gut wurde es aber erst wieder nach einem großen Stückchen Hühnerbrust.
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Ich hab echt Schiss, dass sowas mal passiert, wenn wir nicht da sind. Gerade den Korbstuhl mit den kuschligen Kissen liebt er heiß und innig.

Verfasst: 25.10.2006, 16:40
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Re: Kaspar hat sich heut böse eingezwickt!

Verfasst: 25.10.2006, 16:50
von Tamara
Da kann man nur hoffen, dass er sich das merkt und in Zukunft vorsichtiger ist. Ihr könnt ansonsten nur die Kissen entfernen, wenn ihr nicht zu Hause seit, dann ist der Platz nicht mehr so attraktiv.

Ich frag mich auch manches Mal, wenn unsere Gina meint ihre Krallen in die Rückenlehne eines Stuhls zu stecken und sie dann nicht mehr allein heraus bekommt, was sie tun würde, wenn wir nicht da sind. Scheinbar macht sie das aber nur wenn sie Publikum hat Bild

Re: Kaspar hat sich heut böse eingezwickt!

Verfasst: 25.10.2006, 17:04
von Meusel
Tamara, Kaspar kann ja nirgends raufspringen, deshalb zieht er sich hoch wie eine große Spinne. Das geht aber nur bei Polstermöbeln, was ich nicht so gern seh, ober eben bei besagten Korbstühlen.

Re: Kaspar hat sich heut böse eingezwickt!

Verfasst: 25.10.2006, 17:36
von Gytha
Oh oh, das ist ja böse. Nur gut, dass er sich offenbar nichts getan hat.

So was in der Art haben wir mal mit unserem Pauli erlebt, als er noch ein Baby war. Er sass in der Küche auf der Anrichte und wollte sich elegant an der Vorderfront heruntergleiten lassen. Dabei ist er mit einem Hinterbein genau in das Loch eines Schubladengriffs geraten und blieb hängen. GsD stand ich auch gerade in der Küchentür, aber mir ist für eine Millisekunde das Herz stehen geblieben.
Wir haben dann, so lange er noch so klein war, die Schrankgriffe mit Handtüchern ausgestopft, damit das nie wieder passiert.