Kaspar und Paulchen beim Gefängnisrundgang
Verfasst: 13.02.2006, 14:45
Bei uns liegt meterhoch Schnee, Kaspar und selbst Paulchen können nicht mehr raus. Meuselmann, der bravste aller Katzenväter, hat jetzt die Terrasse freigeräumt, so dass sie wenigstens ein bißchen Freiheit und frische Luft haben.
So machen sie jetzt mehrmals täglich ihre Spaziergänge. Sieht aus wie ein Gefängnisrundgang. Immer rundum an den Schneewänden, vorneweg ein grantiger, vor sich hinmuffelnder Paul, der viel lieber durch die Gärten streunen würde, und hinterdrein ein fröhlich wackelnder Kaspar, der immer wieder vergebens versucht, Paulchens Schwanz zu erhaschen.
Ab und zu gelingt es ihm tatsächlich, dann dreht sich der Paul um und im nu ist die schönste Balgerei im Gange. Dann muss natürlich die Gefängnisaufsicht dazwischen gehen, damit nichts passiert. Weil zur Zeit hat unser Wackelkaterchen keinen besonderen Behindertenbonus bei seinem großen Bruder.
Obwohl beide jetzt ausgewachsen sind, ist der Paul viel größer und vor allem kräftiger als der zierliche Kaspar, der sowieso nicht besonders sicher auf seinen staksigen Beinen steht und leicht das Gleichgewicht verliert. Und weil der Paul ein Temperamentsbolzen ist und körperlich zur Zeit gar nicht ausgelastet, nudelt er seinen kleinen Bruder dann immer so lange, bis der anfängt zu quietschen.
Fairerweise muss man allerdings sagen, dass es fast immer der Kaspar ist, der den Großen anstichelt.
Wir sind echt froh, wenn endlich der Schnee weg ist und die beiden wieder richtig raus können.
So machen sie jetzt mehrmals täglich ihre Spaziergänge. Sieht aus wie ein Gefängnisrundgang. Immer rundum an den Schneewänden, vorneweg ein grantiger, vor sich hinmuffelnder Paul, der viel lieber durch die Gärten streunen würde, und hinterdrein ein fröhlich wackelnder Kaspar, der immer wieder vergebens versucht, Paulchens Schwanz zu erhaschen.
Ab und zu gelingt es ihm tatsächlich, dann dreht sich der Paul um und im nu ist die schönste Balgerei im Gange. Dann muss natürlich die Gefängnisaufsicht dazwischen gehen, damit nichts passiert. Weil zur Zeit hat unser Wackelkaterchen keinen besonderen Behindertenbonus bei seinem großen Bruder.
Obwohl beide jetzt ausgewachsen sind, ist der Paul viel größer und vor allem kräftiger als der zierliche Kaspar, der sowieso nicht besonders sicher auf seinen staksigen Beinen steht und leicht das Gleichgewicht verliert. Und weil der Paul ein Temperamentsbolzen ist und körperlich zur Zeit gar nicht ausgelastet, nudelt er seinen kleinen Bruder dann immer so lange, bis der anfängt zu quietschen.
Fairerweise muss man allerdings sagen, dass es fast immer der Kaspar ist, der den Großen anstichelt.
Wir sind echt froh, wenn endlich der Schnee weg ist und die beiden wieder richtig raus können.
So wie es ausschaut dürfte der Höhepunkt des Schneechaos wohl vorbei sein. Ich wünsche euch, dass es bald taut und die Herren wieder draussen herum tollen können. Unleidliche Katzen sind schwer zu ertragen. Unsere möchten auch am liebsten schon die Balkonsaison einläuten, aber dafür ist es selbst hier noch zu kalt. Sie begnüngen sich derweil mit kurzen Aufenthalten und sausen dann wie doll wieder rein.
- allerdings hat Lara keine Behinderung und verschätzt sich trotzdem des öfteren mal beim springen - und wehe man lacht 