Die Geschichte vom Brauereikater
Verfasst: 25.10.2005, 14:45
Am Sonntag hatten wir eine Aufführung im Saal einer Klosterbrauerei. Kurz vor dem Auftritt sah ich einen kleinen Schatten durch die Eingangstür huschen und unter den Tischen verschwinden. Der Schatten entpuppte sich als schöner roter Kater, der sich auf einem Stuhl niederließ und von dort aus aufmerksam unsere Darbietung verfolgte.
Nach der Aufführung kam er dann tatsächlich hinter die Bühne und begrüßte uns freundlich, ließ sich von jedem streicheln und schnurrte dabei wie eine Nähmaschine.
Die Marketingleiterin der Brauerei erzählte uns dann, dass dieses Prachtstück von Kater eigentlich einer Familie gehört hatte, die Nahe der Brauerei wohnte. Anscheinend schien sich der Rote da aber nicht sehr wohl zu fühlen, denn er hielt sich dauernd in der Brauerei und dem dazugehörigen Kloster auf, wo er bald zum Liebling aller wurde. Als die Familie vor zwei Jahren wegziehen wollte, gingen die Mönche und Brauer zu den Leuten hin und baten sie, den Kater doch hier zu lassen. Seitdem gehört der rote Kater nun fest zur Klosterbrauerei und der dazugehörigen Gaststätte.
Seinen Glanzauftritt hatte er, als letztes Jahr ein alter Pfarrer in den Ruhestand verabschiedet wurde. Mitten in der Feier ging der Kater auf einmal den Mittelgang entlang zu dem alten Pfarrer hin und strich ihm um die Beine, als wollte er sich noch persönlich verabschieden.
Wir hätten ihn am liebsten mitgenommen, aber ich glaub nicht, dass Paulchen und Kaspar sich über den Neuzugang gefreut hätten.
Nach der Aufführung kam er dann tatsächlich hinter die Bühne und begrüßte uns freundlich, ließ sich von jedem streicheln und schnurrte dabei wie eine Nähmaschine.
Die Marketingleiterin der Brauerei erzählte uns dann, dass dieses Prachtstück von Kater eigentlich einer Familie gehört hatte, die Nahe der Brauerei wohnte. Anscheinend schien sich der Rote da aber nicht sehr wohl zu fühlen, denn er hielt sich dauernd in der Brauerei und dem dazugehörigen Kloster auf, wo er bald zum Liebling aller wurde. Als die Familie vor zwei Jahren wegziehen wollte, gingen die Mönche und Brauer zu den Leuten hin und baten sie, den Kater doch hier zu lassen. Seitdem gehört der rote Kater nun fest zur Klosterbrauerei und der dazugehörigen Gaststätte.
Seinen Glanzauftritt hatte er, als letztes Jahr ein alter Pfarrer in den Ruhestand verabschiedet wurde. Mitten in der Feier ging der Kater auf einmal den Mittelgang entlang zu dem alten Pfarrer hin und strich ihm um die Beine, als wollte er sich noch persönlich verabschieden.
Wir hätten ihn am liebsten mitgenommen, aber ich glaub nicht, dass Paulchen und Kaspar sich über den Neuzugang gefreut hätten.
