Ne, Sandra?! Klasse!!!
Tja, der Trick mit der Medizin in der Wurst funktioniert zumindest bei meinem "Dicken" seit seiner fiesen Leberentzündung nimmer. Der arme Kerl hatte soviel Medikamente nehmen müssen. Ich hab mir nach und nach immer abenteuerlichere "Überredungstaktiken" einfallen lassen müssen. Am Ende hat er von mir gar nichts mehr aus der Hand gefressen

Seine restlichen Medikamente hat ihm dann ein guter Freund von uns (und den Katzen) als Leckerlies getarnt verabreicht. Da hat der Kater nie Verdacht geschöpft.

Wenn man mal nachts alle 1 h versucht hat einen viertel Liter Flüssigkeit in einen Kater zu bekommen, damit der nicht austrocknet, weiss man, was man gearbeitet hat. Ich war klatschnass, der Boden war klatschnass und der Kater auch - aber nur außen.
Was hab ich die ganzen "Katzenkrankheiten-Ratgeber" verflucht! Bei denen hört sich das immer ganz einfach an, Medikamente zu verabreichen.
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Liebe Grüße, SophieS
Die Menschheit läßt sich grob in zwei Gruppen einteilen: in Katzenliebhaber und in vom Leben Benachteiligte.
Francesco Petrarca
(1304 - 1374)