Hier kann alles rund um das Thema Katzen gepostet werden. Hunde, Pferde und andere tierische Zwei-, Vier- oder Mehrbeiner sind in dieser Rubrik gern gesehene Gäste ;)
*tränewegwisch* wollte ihm heute morgen, wie so jeden morgen, seine tabletten fertig machen.... ich vermisse ihn ganz schrecklich, seine fellpfoten, sein wuschelfell, dass tappsen, wenn ich mit einer tüte raschle und er angespurtet kam... das festhalten, wenn ich ihn kraulte, alles einfach.
Ankeline, ich weiß gar nicht, ob und wie man da trösten kann. Es tut mir sehr leid um den Süßen. Aber jetzt geht's ihm gut und er muss nicht mehr leiden.
Ich bin mir sicher, dass er es mehr als gut bei dir hatte und dir dafür sehr dankbar ist. Ich hoffe für euch, dass die Kleine damit klarkommt
Er ist jetzt dort, wo er sein wollte. Und wie du schriebst, frei atmen zu können, unbeschwert und ohne Schmerzen durch die Gegend tollen zu können, bedeutet für ihn viel. Dort, wo er jetzt ist, ist alles grün und saftig, alle Tiere sind gesund, spielen und toben miteinander. Und trotzdem denken sie genauso an die Menschen, die sie geliebt haben, wie wir das etwas weiter unten tun. Mit dem Unterschied, dass die Tiere nicht diesen "fühlbaren" Beweis für Liebe zueinander brauchen (dieses Gefühl, dass man anfassen kann, was man liebt).
Ich kann deinen Schmerz gut nachfühlen, weil ich ihn auch schon empfunden habe. Tröste dich, Luna ist jetzt glücklich, weil er angekommen ist und weil er geliebt wurde. *tröst*
ich sehe ihn immer vor mir, wie ich mich morgens noch von ihm verabschiedet habe und wie ich ihn ein paar stunden später fand. als wenn er darauf gewartet hätte, allein zu sein, damit er sterben kann.
seine schwester ist total verstört, mauzt den ganzen tag, ist schreckhaft ohne ende und noch anhänglicher als eh schon.
Süße, es ist für Luna nicht wichtig, wie du ihn gesehen hast, als er bereits "dort" war *drückganzdoll* Wenn er an diesem Tag gehen wollte, dann hat er es mit fester Absicht getan und die Umstände waren ihm egal, aus seiner Sicht. Wichtig war ihm, dass du dich gekümmert hast und bei ihm warst, die Zeit davor. Quäl dich jetzt bitte nicht, du warst immer da für ihn. Anke, er weiß das... und so ist es in Ordnung für ihn.
Magst du mal vorbei kommen ? Dann drück ich dich in Echt...
Liebe Anke, als Candys Bruder im April 2002 gehen musste, haben wir auch große Ängste ausgestanden, dass er mit der Situation nicht klarkommt.
Aber - wir haben dann die Schlafzimmertür aufgemacht und ihn in unser Leben in der Nacht einbezogen. Und er hat sich verhältnismäßig schnell daran gewöhnt, dass er der Herrscher über 85 qm war.
Sicher, die ersten zwei Wochen hat er gerufen und gesucht, wir haben ihn getröstet und besonders beschmust; aber er hat sich abgefunden.
Ich wünsche Lunas Schwester, dass sie sich mit der Situation zurecht findet und euch noch lange viel Freude macht.
Hallo Ankeline, mein Beileid zum Verlust des geliebten Ttieres und Lebenskameraden. Wir mussten vor einem Jahr dieselbe Erfahrung machen, es ist schwer zu verstehen und zu verarbeiten.