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 Betreff des Beitrags: Re: Katzenpension?
BeitragVerfasst: 11.07.2006, 20:02 
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Wenn schon - denn schon

Registriert: 28.02.2006, 18:35
Beiträge: 766
Wohnort: EL
Also ich möchte nochmal betonen, dass ich wirklich alles tue, damit es meiner Miez gut geht, darum hab ich ja auch nach euren Meinungen gefragt. Ich hätte sie doch auch nur im Notfall in die Pension gegeben, wohl wäre es mir dabei auch nicht gewesen.

Und mit Egoismus meinte ich, dass ich zwar alles für sie tue, aber dennoch nicht mein ganzes Leben danach ausrichte. Letztens war ich bei meinem Freund, als es heftig anfing zu gewittern. Ich bin extra eher nach Hause gefahren, weil ich mir Sorgen gemacht habe, dass sie irgendwo ganz verschreckt unterm Sofa hockt (war natürlich nicht der Fall).

Ich bin mit Tieren aufgewachsen und weiß schon, was ich tun muss. ich will damit nur sagen, dass ein Tier zwar ein Teil der Familie ist und einem wahnsinnig ans Herz wächst, letztendlich aber eben ein Tier ist und kein Mensch.

Aber She, wenn du meine Katze sehen würdest, würdest du schon glauben, dass es ihr bei mir mehr als gut geht. Zufrieden? Bild


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 11.07.2006, 20:02 


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 Betreff des Beitrags: Re: Katzenpension?
BeitragVerfasst: 11.07.2006, 20:06 
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Registriert: 18.02.2005, 20:53
Beiträge: 10537
Dany hat geschrieben:
Ich bin mit Tieren aufgewachsen und weiß schon, was ich tun muss. ich will damit nur sagen, dass ein Tier zwar ein Teil der Familie ist und einem wahnsinnig ans Herz wächst, letztendlich aber eben ein Tier ist und kein Mensch.


Genau das ist der Punkt für mich was eine Katzenpension bei meinen dreien angeht. Einem Tier kann ich eben nicht plausibel machen, dass das nur vorübergehend ist und ich sie wieder abhole.

_________________
Liebe Grüße, SophieS

Bild
Die Menschheit läßt sich grob in zwei Gruppen einteilen: in Katzenliebhaber und in vom Leben Benachteiligte.
Francesco Petrarca
(1304 - 1374)


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 Betreff des Beitrags: Re: Katzenpension?
BeitragVerfasst: 12.07.2006, 01:29 
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Registriert: 12.09.2004, 22:43
Beiträge: 1418
Bild Es gelingt mir leider nicht, Dany, bei dir anzukommen. Und eben weil ich das beim letzten Mal schon merkte, "versprach" ich ja zukünftig Zurückhaltung. Bild

Dany hat geschrieben:

Und mit Egoismus meinte ich, dass ich zwar alles für sie tue, aber dennoch nicht mein ganzes Leben danach ausrichte.

Ich bin mit Tieren aufgewachsen und weiß schon, was ich tun muss. ich will damit nur sagen, dass ein Tier zwar ein Teil der Familie ist und einem wahnsinnig ans Herz wächst, letztendlich aber eben ein Tier ist und kein Mensch.

Aber She, wenn du meine Katze sehen würdest, würdest du schon glauben, dass es ihr bei mir mehr als gut geht. Zufrieden? Bild


Zum ersten Absatz deines Postings: hier unterscheidet sich deine und meine Einstellung grundlegend. Mein Leben - und auch das meines Mannes - ist nach unseren Tieren (bzw. besser ihren Bedürfnissen) ausgerichtet. Als wir die Tiere zu uns nahmen, war es eine Entscheidung, die Verantwortung zur Konsequenz hat, solange dieses Leben dauert. Dass Verantwortung auch bedeutet, die eigenen Interessen in den Hintergrund zu stellen, war die Voraussetzung für unsere Entscheidung.

Zweiter Absatz: dass eine Katze kein Mensch ist, liegt auf der Hand. Es ist ein Familienmitglied, das nicht nur nebenher, sondern mit uns lebt. Kein Kindersatz, sondern ein Wesen mit Fell und ganz eigenen Bedürfnissen. Die Tiere sind nicht nur ans Herz gewachsen, sondern sogar mitten drin. Bild Letztendlich ist es also völlig egal, ob es ein Tier oder ein Mensch ist. Wohlgemerkt in meiner Welt.

Dritter Absatz: Dany, mich musst du nicht zufrieden stellen, ganz bestimmt nicht. Dafür sorge ich ganz gut alleine. Bild Außerdem bezweifle ich nicht, dass es Mietz bei dir gut geht. Nur dieses "mehr als gut" stutzt mich schon wieder...

Nochmal zum eigentlichen Thema, Eriams Frage: in meinem Bekanntenkreis wird es in zwei Fällen praktiziert, seit vielen Jahren. Die Katzen (eine bzw. zwei) kennen es und genießen es - in einem Fall fühlte sich die Katze sogar so wohl, dass ihr der "Umzug" ins eigene Heim gar nicht so Recht war. Bild Für unsere 5 Rabauken hat sich bisher allerdings noch niemand angeboten. Bild

LG,
She

_________________
Ich kann mein Vertrauen ruhig verschenken, denn wenn es von jemandem missbraucht wird,
ist es sein verschenktes Glück, nicht meines. (schamanische Weisheit)


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 Betreff des Beitrags: Re: Katzenpension?
BeitragVerfasst: 12.07.2006, 09:41 
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Registriert: 01.11.2004, 14:15
Beiträge: 2464
Wohnort: Wismar
In eine Katzenpension würden wir unsere beiden auch nie geben. Normalerweise war es immer so, dass im Urlaub dann abwechselnd mein Bruder oder meine Mutter nach ihnen gesehen hat. In diesem Jahr war es schwieriger. Meine Eltern sind im Urlaub und mein Bruder traut sich nicht, unseren Dicken zu spritzen.

Nun bringen wir sie heute zu meiner Schwiegermutter, die sich darum kümmert. Bin jetzt schon traurig Bild . Wir hoffen, dass meine Schwiegermutter unsere Beiden nach dem Urlaub wieder rausrückt. Bild

_________________
Alle Wünsche werden klein, gegen den, gesund zu sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Katzenpension?
BeitragVerfasst: 12.07.2006, 12:43 
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Registriert: 13.09.2005, 11:31
Beiträge: 701
Wohnort: waschechte Rheinländerin
Wir würden uns beiden Schmuser auch nicht in eine Katzenpension geben, aber hauptsächlich deshalb weil sie einfach anderen Menschen gegenüber sehr ängstlich sind. Wir haben eine sehr liebe Catsitterin, die immer kommt, wenn wir wegfahren wollen, auch bei ihr ist zumindest unsere Tiffy sehr zurückhaltend. Wir hatten auch mal eine Sitterin die wollte, dass wir die Tiere zu ihr bringen. Haben wir nur einmal gemacht. Sie haben sich da zwar relativ wohl gefühlt und auch viele Streicheleinheiten bekommen, aber der Aufwand war uns einfach zu groß für bloß 1 oder 2 Wochen, länger fahren wir am Stück nie weg.

Generell bin ich der Meinung es hängt sehr vom Tier ab. Ich habe eine Kollegin deren Mann ist Polizist und der will generell keine fremden Leute in der Wohnung haben. So geben sie ihre Katzen, zur Zeit sind es 4, immer schon in eine Pension. Sie sind es von kleinauf gewöhnt und wissen mittlerweile, dass sie immer wieder abgeholt werden. Die finden es dort so toll, dass sie teilweise gar nicht mehr wieder nach Hause wollen.

_________________
Bild
Grüsse von Tamara


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