Hier kann alles rund um das Thema Katzen gepostet werden. Hunde, Pferde und andere tierische Zwei-, Vier- oder Mehrbeiner sind in dieser Rubrik gern gesehene Gäste ;)
Es war der richtige Zeitpunkt und dennoch tut es weh Heut haben wir unsere Süße erlöst. Sie hat schon wochenlang ihr Bein hinterher gezogen, an dem der Tumor saß. Sie fraß aber noch ordentlich und war ganz normal. Seit einer Woche ist sie ungewöhnlich schmusig gewesen. Normalerweise kommt sie kurz (2 - 3 Min.), kuschelt und geht wieder. Gestern dann kam sie zu mir, legte sich auf meinen Bauch und schmuste/schlief dort eine ganze Stunde. Ich denke, das war ihr Abschied. Sie ist sehr dünn und zottelig geworden und seit 2 Tagen hatte sie keinen Halt mehr auf dem anderen Hinterbein. Mein Freund hat sie gestern Abend halten müssen, als sie auf Toilette ging. Er rief mich und wir haben dann entschieden, dass es besser ist, sie zu erlösen.
Ich bin froh, dass ich bis zum Schluss bei ihr geblieben bin. Ich saß im Wartezimmer und hab geheult, hab mich auch beim TA entschuldigt, aber ich hatte mich nicht unter Kontrolle. Ich weiß, es gibt viel Schlimmeres auf der Welt, aber für mich ist es heute sehr schwer und ich bin traurig, dass meine kleine Summi nicht mehr da ist
Hoffentlich steckt unser Dicker das gut weg. Schließlich war sie seine kleine Schwester
Summi, so oft ich deinen Beitrag auch lese und so sehr ich auch mit dir/euch fühle, so sehr rühren mich deine Worte.
Ich danke dir, dass du es geschafft hast, über dich hinaus gewachsen bist, um bis zuletzt bei ihr zu sein. Das ist Summi wichtig gewesen, jedem Gefährten um uns ist es das. So war es doch ein Abschied, wie die Süße sich das vorgestellt hat, wenn du es so gefühlt hast den Tag davor.
Leb wohl, Summi, willkommen im Land, wo es grün ist, keine Schmerzen gibt und all die Tiere toben und mit dir spielen, die bereits dort sind.
Liebe Summi, das ist sehr traurig und ich drück jetzt auch ein paar Tränchen hier mit dir, weil deine Worte sehr schön sind. Ihr habt es richtig gemacht und du darfst dir auch immer wieder vor Augen führen, welch ein Geschenk es ist, dass wir Tieren das ganz große Leid und Elend ersparen dürfen, manch schwer kranker Mensch wäre dankbar und froh über eine solche Option.
Summi, das tut mir sehr leid - aber deine Entscheidung war gut und richtig. Schön, dass du dich überwunden hast und mit ihr gegangen bist. Dort wo sie jetzt ist, geht es ihr gut.
Kümmert euch ganz arg um euren Dicken, dann steckt er es auch sicher besser weg.
Danke ihr Lieben für eure Worte. Viele von euch wissen ja wie schwer es ist, den richtigen Zeitpunkt zu finden. Heute morgen habe ich unter Tränen eure Worte gelesen und kann erst jetzt etwas dazu schreiben. Es ist jetzt die 3. Katze, die wir in diesem Jahr gehen lassen mussten und sie war für mich etwas Besonderes. Sie hat nur zu mir eine richtige Bindung aufgebaut und war bei anderen eher vorsichtig. Gestern war ich wütend auf den Vorbesitzer, obwohl er für ihren Tumor ja nichts kann.
Eigentlich dachte ich, ich gehe nicht bis zum Schluss mit, weil ich es nicht schaffe. Aber dann wollte ich bei ihr sein. Schließlich hing sie immer an mir und ich habe bis zum letzten Atemzug mit ihr gesprochen, damit sie meine Stimme hört und weiß, dass ich bei ihr bin
Ich muss immer dran denken, wie sie zu ihrem Namen kam. *schmunzel* Wir haben Gerde, den Dicken und sie ja aus dem Tierheim. Alle hatten ihren Namen, nur Summi noch nicht. Dann ging sie am 1. Abend zur Katzenmilch, schüttelte sich bisschen und lag dann mit dem ganzen Kopf in der Milch. Da ich genauso trottelig bin, haben wir uns angesehen und gesagt "DIE HEISST SUMMI". Ja, so war das und nun ist sie nicht mehr da.
Danke, dass ich mich hier ausheulen darf
Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins Jahr 2007.
Liebe Summi, ich kann mir vorstellen, wie traurig Du bist. An Deiner Stelle hätte ich mit Sicherheit genau so entschieden, auch wenn es furchtbar weh tut. Manch einer, der kein Tier zu Hause hat, kann sicher unsere Trauer um ein geliebtes Tier nicht verstehen. Aber für mich sind sie immer ein Teil der Familie und da empfindet man einen Verlust auch sehr schmerzlich.