Ja, MiniMietz, am Finanziellen hapert es häufig. Aber in vorliegendem Fall ist es das nicht allein, wie das vermutlich letzte Posting des Herrn zeigt:
"Was die Große !Katze! (nicht Kater) betrifft, ist sie längst überfällig, das weiß ich und habe ich auch geschrieben. Die Kleine ist noch nicht ausgewachsen (8 Monate) und kommt mir unter gar keinen Umständen unters Messer.
Und bei mir wird niemand auf Verständnis treffen, der eine Katze ausschließlich in der Wohnung halten will. Einem Weibchen die Aufzucht der eigenen Jungen zuzugestehen, ist für das Tier eine Erfüllung und Teil ihres Lebens, ihres Seins. Und dass sie sich ihren Partner selber auswählen darf, ist höchstens noch das Sahnehäubchen auf dem Ganzen und führt meiner Erfahrung nach zu äußerst gesundem Nachwuchs. Wer wirklich glaubt, über seine Katze mehr zu wissen, als diese über sich selbst, der hat ein falsches Verständnis von einer Mensch-Tier Beziehung.
Für mich ist die Sache solange in Ordnung, wie ich mir Sicher sein kann, den Nachwuchs in liebevolle Hände abgeben zu können. Das ist nicht mehr gegeben, also muss ich sie kastrieren lassen, was für mich bereits einen schmerzlichen Kompromiss darstellt. Immerhin hatte sie dreimal die
Gelegenheit gehabt und war bereits beim ersten Wurf ein Muttertier, dass es mir Respekt und Erfurcht eingeflösst hat.
Warum es was mit Liebe zu tun haben soll, einer Katze ein Stück ihres Lebensinhaltes zu nehmen, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen."
Oh Schreck, oh Graus! Es kotzt mich ja schon an, wenn Kerle von Frauen und ihrer "Erfüllung der Mutterschaft" reden, die können das ja auch verdammt gut beurteilen. Aber wenn in dieser Form das Tier auch noch vermenschlicht wird, dann möchte ich speien
